Installation von Ultraschall 3.0

Bitte aufmerksam befolgen!

Grundsätzliches

Der Einsatz dieser Distribution erfolgt auf eigene Gefahr, eigene Einstellungen werden in der Regel ungefragt überschrieben – es lohnt sich also, diese vorher über das Menü REAPER | Preferences | General | Export Configuration… zu sichern.

macOS ab 10.11

  1. REAPER aktualisieren / installieren: REAPER v5.35 OS X 64-bit laden und installieren. Achtung: Ultraschall setzt wirklich zwingend Version 5.35 oder neuer voraus. Eine Testversion ist uneingeschränkt 60 Tage lauffähig, danach fallen einmalig 65 € Kosten an.
  2. Ultraschall laden: unsere 3.0 Distribution laden und das .dmg starten
  3. Ultraschall Plugin installieren: Unser Installationsprogramm Ultraschall-3.0.2.pkg starten und durchlaufen lassen. Achtung: Sollte die Installation am Ende eine Fehlermeldung ausgeben, bitte einmal macOS neu booten und den Installer erneut durchlaufen lassen – dann funktioniert es mit Sicherheit.
  4. Optional – UltraschallHub installieren: Wenn man in Ultraschall erweiterte Features wie eine rein in Software modellierte Skype N-1 Schaltung umsetzen möchte, ist die Installation unserer eigenen Ultraschall Devices (ehemals: Soundflower) Voraussetzung. Hierzu das UltraschallHub.pkg durchlaufen lassen. Für den Einsatz von StudioLink oder Soundboard in Ultraschall ist dieser Schritt nicht notwendig und kann übersprungen werden.
  5. Die REAPER Ultraschall-Konfiguration installieren: REAPER starten. Es erscheint eine Warnmeldung, dass das Theme noch nicht installiert wurde bzw. nur eine veraltete Version gefunden wurde. Nun die Datei Ultraschall_3.0.ReaperConfigZip in das geöffnete REAPER Hauptfenster ziehen und Importieren klicken. WARNUNG: Wenn man vorher bereits mit eigenen Einstellungen gearbeitet hat empfiehlt es sich, diese ZUVOR an gleicher Stelle wie oben angegeben zu exportieren – es werden von dieser Distribution erhebliche REAPER-Bereiche ungefragt überschrieben.
  6. Loslegen: REAPER starten und im Menü unter Podcast | About Ultraschall... kontrollieren, dass alle Komponenten richtig installiert sind. Warnmeldungen beim Start zeigen an, wenn entweder Plugin oder Theme nicht richtig installiert wurden. Ultraschall funktioniert nur, wenn beide Komponenten (Schritte 3 und 5) installiert sind. Zur Handhabung der neuen Funktionen empfehlen wir den demnächst erscheinenden Release-Screencast im Ultraschall-Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/playlist?list=PLrHlJxVCzpcUF8e0pbt60uSK26JNxbFzG.
  7. Problembehandlung: Falls immer noch Probleme auftreten oder eine sehr alte Installation (vor 2.0) aktualisiert werden soll, empfiehlt es sich, die im .DMG liegenden Skripte Uninstall.command sowie Remove legacy audio devices.command durchlaufen zu lassen.

Windows: Installation

  1. REAPER aktualisieren / installieren: REAPER v5.35 Windows 64-bit laden und installieren. Achtung: Ultraschall setzt wirklich zwingend Version 5.35 oder neuer voraus. Eine Testversion ist uneingeschränkt 60 Tage lauffähig, danach fallen einmalig 65 € Kosten an. Für Windows unterstützen wir nur die 64 Bit Version.
  2. Ultraschall laden: Die Ultraschall-3.0.2.msi (24.1 MB) Datei laden. Den Installer starten und durchlaufen lassen.
  3. Die REAPER Ultraschall-Konfiguration installieren: REAPER starten. Es erscheint eine Warnmeldung, dass das Theme noch nicht installiert wurde bzw. nur eine veraltete Version gefunden wurde. Daher die nun auf dem Desktop zu findende Datei Ultraschall REAPER Theme in das geöffnete REAPER-Fenster fallen lassen. Den Import durchlaufen lassen. Danach kann die Datei vom Desktop gelöscht werden.
  4. StudioLink und das Ultraschall-Soundboard verbinden: Unser integriertes Soundboard zum Einspielen von Jingles und Ähnlichem, sowie StudioLink (als Alternative zu Skype-Remoterecordings) und StudioLink OnAir wird automatisch installiert. Man muss dies jedoch REAPER einmalig nach der Installation mitteilen: Im Menü Options | Preferences… | Plug-ins/VST anwählen. Nun rechts oben den Button Auto-detect drücken und rechts unten mit Apply bestätigen. Die Einstellungen können nun wieder geschlossen werden.
  5. Aufräumen: Die Verknüpfung Ultraschall REAPER Theme vom Desktop löschen.
  6. Loslegen: REAPER starten und im Menü unter Podcast | About Ultraschall... kontrollieren, dass alle Komponenten richtig installiert sind. Warnmeldungen beim Start zeigen an, wenn entweder Plugin oder Theme nicht richtig installiert wurden. Ultraschall funktioniert nur, wenn beide Komponenten (Schritte 2 und 3) installiert sind.

Ultraschall Changelog

Die nachfolgenden Features werden ausführlich in unseren Ultraschall-Tutorial-Videos erklärt: http://ultraschall.fm/tutorials/

3.0.2 Miedinger – 2017-März-06

  • Editing: Shortcuts für In- und Outpoint
    Mit den Tasten alt + i sowie alt + o springt man zum Anfang bzw. Ende einer Zeitauswahl. Mit shift + i sowie shift + o wird ab der jeweiligen Position abgespielt.
  • Editing: Verbesserter Ripple-Cut
    Die neue Ripple-Cut Funktion (cmd + x sowie das entsprechende Icon) verhalten sich nun sinnvoller: ist nichts ausgewählt, passiert nichts. Ist eine Zeitauswahl markiert, wird nur diese geschnitten, unabhängig von eventuell zugleich ausgewählten Items. Ist keine Zeitauswahl markiert, aber genau ein Item, so wird anhand dessen Rändern ein Ripple-Cut vorgenommen (Tim’s Ripple Cut). Ist keine Zeitauswahl markiert, sowie mehrere Items, passiert nichts.
  • Editing: Schneller Wechsel und Einfrieren der Trackhöhe
    Mit der Taste h schaltet man schnell zwischen zwei (einstellbaren) Trackhöhen hin und her, die dann ihre Höhe auch bei Verschieben der Fenster untereinander behalten. Das Umschalten wirkt auf alle markierten Spuren. Ist keine Spur markiert, werden alle Spuren verändert. Das Einfrieren der Höhe kann mit den Zoom-Schaltern wieder aufgehoben werden.
  • Keymap: Optimierung der Tastatur-Shortcuts und Mapping für Windows
    Die Belegung von Shortcuts von Windows wurde dem Verhalten auf macOS angepasst. Die PDF-Schablone funktioniert nun auf beiden Systemen gleich. Neue Shortcuts sind etwa: shift + n – Normalisierung ausgewählter Items sowie alt + d – ausschalten aller Docks für ablenkungsfreies Editieren.
  • Theme: FX Buttons im Master-Kanal
    Die Buttons zum Einstellen von FX sind nun auch im Master-Kanal in jeder Größe sichtbar.
  • Actions: Erweitertes Prepare all tracks for editing
    Die Funktion beinhaltet nun das Einschalten der Sends aller Spuren richtung Masterkanal – eine gängige Fehlerquelle für scheinbar fehlende Spuren im finalen Mix.
  • Mastering: Erweiterte Episodenbilder
    Im Projektordner sind für den MP3-Export nun auch Episodenbilder mit dem Namen cover.jpg, cover.jpeg sowie cover.png zugelassen um schnell ein Standardbild nachnutzen zu können. Danke an Mespotine für die Idee.

  • Bekannte Probleme: unter Windows kann es zu einem Absturz von REAPER kommen, wenn versucht wird ohne Internetverbindung das Studio Link OnAir Streaming zu starten.

3.0.1 Miedinger – 2017-März-05

  • Streaming: Studio Link OnAir Streaming
    Durch die Unterstützung von Studio Link OnAir (Version 17.02.0.) kann mit einem Knopfdruck ein Live-Streaming der Sendung gestartet werden. Gestreamt wird immer das im Mastermix anliegende Signal, über ein sich öffnendes Web-Interface können Anpassungen der Streaming-Metadaten vorgenommen sowie die Streaming-URL publiziert werden.
  • Installer: Update Check
    Beim Starten von Ultraschall wird geprüft, ob eine neue Version vorliegt. Eine Validitäts-Check stellt sicher, dass zueinander passende Versionen von Plugin und Theme installiert sind und gibt gegebenenfalls Warnmeldungen.
  • Installer: LAME MP3 Encoder
    Der LAME MP3 Encoder wird in Version 3.98.3 automatisch installiert.
  • Studio Link: Update
    Ultraschall wird mit aktualisiertem StudioLink Plug-in in Version 16.12.0. ausgeliefert.
  • Theme: Ultraschall-Startscreen
    Ein neuer Startscreen informiert über die erfolgreiche Installation und gibt erste Hinweise sowie Links zu Hilfe-Ressourcen.
  • Theme: Anpassungen der Views
    Die Views-Umschalter oben links zeigen nun auch nach einem Reaper-Neustart den aktuellen Modus an (Stichwort: Persistenz-Schicht). Im Edit-View wird ganz oben jetzt das Navigator-Fenster über die gesamte Breite angezeigt.
    Zusätzlich gibt es unten links nun einen neuen Reiter für Loudness, mit dem sich die Lautstärke von Spuren oder einzelnen Items in LUFS messen lässt (siehe: Ultraschall-Dynamics).
  • Theme: FX immer sichtbar im Mixerbereich
    Durch die stetig wachsende Bedeutung der Effekte (StudioLink, OnAir, Soundboard, Dynamics) sind nun die FX-Buttons im Mixerbereich der Spuren immer sichtbar, auch bei sehr verkleinertem Fenster.
  • Theme: Wellenform
    Ausgewählte Items werden in der Helligkeit klarer hervorgehoben. Schnitte innerhalb einer Wellenform werden deutlicher angezeigt.
  • Theme: User Interface
    Viele GUI-Elemente erhalten mehr Kontrast für bessere Sichtbarkeit.
  • Theme: Auswahlwerkzeug
    Mit einem neuen Icon-Schalter kann zwischen zwei Editier-Modi gewechselt werden: dem bisherigenen Modus, der einzelne Elemente auf der Timeline markiert und verschiebt, sowie einem neuen Auswahl-Modus („TSB-Button“), der das Erstellen von Zeitauswahlen für schnellen Schnitt (Ripple-Cut) erheblich vereinfacht. Eine Zeitauswahl kann damit überall in der Timeline gesetzt werden, nicht mehr nur wie bisher am oberen Rand. Das Umschalten der Modi erfolgt entweder über das neue Icon oder über den Tastatur-Shortcut: #.
  • Theme: Hervorhebung ‚Prepare all tracks for editing‘
    Die nach jeder Aufnahme und vor dem Schnitt aufzurufende Menü-Aktion ‚Prepare all tracks for editing‘ wird optisch hervorgehoben um die Sichtbarkeit zu erhöhen. Die Funktion selbst wurde neu implementiert und erweitert. Nach erfolgreichem Durchlauf wird ein neues Status-Fenster angezeigt.
  • Theme: Podcast-Menü
    Diverse Einträge im Podcast-Menü wurden aktualisiert und klarer angeordnet.
  • Editing: Volume-Editing
    Über das Menü oder den Shortcut alt+v kann für ausgewählte Spuren ein Lautstärke-Envelope (PRE-FX!) angezeigt werden. Mit diesem können komplexere Fadings oder Lautstärke-Verläufe realisiert werden. Ferner gibt es einen PRE-FX Gainregler links im Spurbereich, mit dem sich die Gesamtlautstärke einer Spur – mit visueller Rückmeldung durch die Wellenform – anpassen lässt. Die Sichtbarkeit der Spuren wird über das aus der Mute-Spur bekannte Icon oben umgeschaltet.
  • Editing: Einfacheres Envelope-Handling
    Der Modus, mit dem man in Envelopes (Mute oder Volume) Punkt setzen oder verschieben kann, ist überarbeitet worden. Man klickt nun einfach an die Stelle, an der der nächste Punkt gesetzt werden soll, bzw. verschiebt bestehende Punkte. Ein Mute-Bereich ist so mittels zweier Klicks einstellbar. Der alte Freihand-Malmodus kann jederzeit durch gedrückt halten der cmd Taste zurückgeholt werden.
  • Editing: Verbessertes Verhalten der esc-Taste
    Wir glauben an die Zukunft und die Notwendigkeit der esc-Taste. Daher haben wir die „lösche jegliche Auswahl“-Funktion erheblich erweitert – sie hebt nun Track-, Item-, Envelope- und Zeitmarkierungen auf.
  • Editing: Vorhören von Schnitten
    Mit dem Shortcut p kann man vorhören, wie sich ein Schnitt mittels Zeitmarkierung auswirken würde, ohne dass man diesen bereits durchführen muss. In Kombination mit den neuen Shortcuts zum Verschieben der In- und Outpoints einer Zeitauswahl <, y, x und c ist dadurch ein sehr effizienter und kontrollierter Schnitt möglich.
  • Editing: Play-Cursor auf Anfang von Zeitauswahlen
    Setzt man eine Zeitauswahl, so wird der Play-Cursor direkt auf den Inpoint dieser Auswahl gesetzt und man kann direkt mit return oder space die Auswahl anhören.
  • Editing: Erweiterter Ripple-Cut
    Mit dem Shortcut cmd+x wird ein Ripple-Cut über alle Spuren auch dann durchgeführt, wenn nur ein einzelnes Item ausgewählt wird. Schnittbereich ist dann Start- und Endpunkt dieses Items.
  • Keymap: Neues Layout für Tastatur-Shortcuts
    Eine Vielzahl an Shortcuts wurden überarbeitet und neu hinzugefügt um einen effizienteren Schnitt über die Tastatur zu ermöglichen. In einem .PDF sind die neuen Shortcuts ausgewiesen, eigene Anpassungen können in einer mitgelieferten PowerPoint-Datei vorgenommen werden.
  • Mastering: Ultraschall Dynamics
    Mit dem neuen Dynamics Effekt kann die Lautheit des Podcasts auf ca. -16 LUFS optimiert werden. Der Effekt ersetzt den bisher empfohlenen AU General Dynamic Effekt und ist auch unter Windows einsetzbar. Es werden Presets mitgeliefert mit und ohne weichem Noisegate zur Reduzierung leiser Störungen. Der Effekt kann sowohl auf Einzelspuren, einzelnen Items, als auch auf dem Master-Kanal eingesetzt und parametrisiert werden. Achtung: der Effekt ist weniger geeignet zur Reparatur von problematischem Material (Brummen, Hall etc.) – hier wird dringend nach wie vor der Einsatz von Auphonic empfohlen.
  • Mastering: Effektvorgaben bei neuen Spuren
    Beim Anlegen neuer Spuren werden automatisch die Effekte ReaEQ (Equalizer) und JS: General Dynamics hinzugefügt, jedoch noch nicht aktiviert.
  • Mastering: Neues EQ-Preset
    Ein neues Ultraschall 3 Preset für den EQ wird mitgeliefert. Es bietet weniger Bassanhebung als der Preset der 2er Version und ist ein guter Startpunkt für die Headsets DT297 und HMC660 ist.
  • Mastering: Export Assistent
    Ein neuer Export-Assistent, links unten in der Export Iconleiste zu finden, hilft dabei, perfekte MP3-Dateien zu erzeugen. Die ID3V2 Elemente Metadaten (wie Titel, Podcast etc.), Episodenbild und Kapitelmarken werden in die produzierte MP3-Datei gespeichert.
  • Mastering: Rauschfilter verfügbar
    Zum Beheben gängiger Soundprobleme wie Rauschen oder Netzbrummen wurde der ReaFir-Effekt in die Effekt-Favoriten mit aufgenommen. Die Bedienung wird im Video zu Ultraschall Dynamics erläutert.
  • Mastering: Bugfix: Projektordner öffnen
    Menübefehl und Icon für das Öffnen des Projektverzeichnisses öffnen nun wirklich das Projektverzeichnis – nicht wie bisher den Unterordner mit den Sounddateien.
  • Actions: Colorpicker
    Der neue nutzerfreundlicher Colorpicker (Shortcut: alt+c) hilft, Übersicht in komplexen Projekten zu erhalten: Spuren oder einzelnen Clips können Farben zugewiesen werden, mehrere Spuren über eine Auswahl auch Farbverläufe – entweder fließend, oder unter Nutzung eines sinnvollen Kontrast-Bereichs.
  • Actions: Import von Kapitelmarken aus WAV-Dateien
    Einige Aufnahmegeräte (z.B. Zoom H5 und H6) bieten die Möglichkeit, während der Aufnahme Kapitelmarken in die .WAV Datei zu schreiben. Mit dieser neuen Kapitelmarken-Aktion können sie ausgelesen und in Ultraschall-Kapitelmarken umgewandelt werden.
  • Actions [Windows]: Bugfix für Umlaute
    Es wurde ein Fehler behoben im Umgang mit Kapitelmarken, die Umlaute enthalten. Danke an @jalea and Nico Buch für das Aufspüren dieses Fehlers.
  • Soundboard: Bugfix
    Mit OSC kann das Abspielen von Sounds nicht angehalten werden. Danke an Bastian Boessl für den Bugreport.

2.2.2 Gropius – 2016-August-14

  • Soundboard [Mac]: Bugfix
    Bugfix: Aufgenommene Soundboard-Spuren werden jetzt abgespielt.
  • Misc [Windows]: Kompatibilität
    Updates für Windows 10 Version 1607 (Build 14393, Anniversary-Update).
  • StudioLink: Update
    Ultraschall enthält jetzt die neue StudioLink-Version 16.04.1.

2.2.2 Gropius – 2016-August-14

  • Soundboard [Mac]: Bugfix
    Bugfix: Aufgenommene Soundbooard-Spuren werdem jetzt abgespielt.
  • Misc [Windows]: Kompatibilität
    Updates für Windows 10 Version 1607 (Build 14393, Anniversary-Update).
  • StudioLink: Update
    Ultraschall enthält jetzt die neue StudioLink-Version 16.04.1.

2.2.1 Gropius – 2016-June-09

  • Installer: Bugfix
    Bugfix: Löschen von alten Dateien schlägt fehl. Danke an Marcus Schwarz für den Bugreport.
  • Installer: Bugfix
    Bugfix: Löschen von anderen alten Dateien schlägt fehl. Danke an Wolfgang Schulz für den Bugreport.

2.2 Gropius – 2016-Jun-05

  • Theme: Weiteres Feintuning des neuen Themes
    Die Scrollbalken sowie Zoom-Icons wurden vereinfacht, ebenso Schieberegler in AU/VST-Effekten.
  • Actions: Räuspertaste und Mute-Spur
    Komplette Neukonzeption der Räuspertasten- und Mute-Funktion. Der editierbare Mute-Envelope wird nun immer in einer Separaten Spur angezeigt und farblich besser hervorgehoben. Der Mute-Button in der Iconleiste funktioniert nun kontexabhängig: vor einer Aufnahme können ausgewählte Spuren für die Räuspertaste aktiviert werden. Während und nach der Aufnahme schaltet er die Sichtbarkeit der Mute-Spuren ein oder aus.
  • Actions: Auswahl von Spuren über Tastatur
    Über die Zahlentasten 1 bis 8 können die jeweiligen Spuren markiert oder unmarkiert werden. 9 markiert sämtliche Spuren, 0 hebt die Markierung sämtlicher Spuren auf.
  • Actions: Alle Spuren für Schnitt vorbereiten
    Die Befehlsfolge „Prepare all tracks for editing“, die nach jeder Aufnahme aufgerufen werden sollte, wurde verbessert und stellt weitere Parameter für den Schnitt um.
  • Actions: Neuer Menü-Eintrag „Customize“
    Im Podcast-Menü sind unter dem neuen Eintrag „Customize“ folgende Funktionen zusammengefasst: ‚Shortcuts and action list‘ um Tastaturkürzel neu definieren zu können und neue Funktionen hinzuzufügen, ‚Track: set track icon‘ um Spuren mit einem Symbol verzieren zu können, ‚Show theme configuration window‘ um Farben des Theme anzupassen, ‚Show theme element finder‘ um die Benamung von einzelnen Elementen der GUI zu finden sowie ‚Auto color‘ um die Standardfarben von Spuren in Abhängigkeit ihres Namens festzulegen. Weitere Hinweise über die Anpassbarkeit von Ultraschall/Reaper zeigt dieser Vortrag:
  • StudioLink: Vollständige Integration des StudioLink Plugins
    Als qualitativ in Bezug auf Stabilität, Konstanz und Klangqualität weit überlegene Alternative zu Skype unterstützt Ultraschall nun StudioLink. Ohne den Aufbau einer N-1 Schaltung über die Routingmatrix ist es damit möglich, Ferngespräche mit bis zu 8 PartnerInnen zu führen, die in jeweils separaten(!) Spuren aufgezeichnet werden. Die PartnerInnen können dabei die schlanke Standalone-Version von StudioLink nutzen und benötigen keine eigene DAW. Die Einrichtung einer StudioLink-Schaltung wird im Release-Video erläutert.
  • Soundboard: Soundboard nun auch für Windows und als AU Version für den Mac
    Das Ultraschall-Soundboard steht nun mit vollem Funktionsumfang auch unter Windows zur Verfügung. Bei der Mac-Version wurde von VST auf AU Technik umgestellt.
  • Installer: StudioLink Plugin und standalone
    Ultraschall liefert im Installer die Version des StudioLink-Plugins aus. Externe GesprächspartnerInnen können sich die [Standalone-Fassung von StudioLink](https://doku.Studio Link.de/standalone/installation-standalone.html) laden.
  • Preferences: Stop Funktion überarbeitet
    Die Stop-Funktion bei Aufnahmen wurde so überarbeitet, dass der Aufnahme-Cursor nach Stop an das Ende der bisherigen Aufnahme gesetzt wird. Dies verhindert, dass bei einem erneuten Start der Aufnahme kein alternativer Take angelegt wird, sondern die eigentliche Aufnahme fortgesetzt wird.
  • Preferences: Neue Spuren werden direkt für die Aufnahme aktiviert
    Alle neu angelegten Spuren werden direkt auf „Record Arm“ geschaltet und sind bereit für die Aufnahme – der zusätzliche Klick auf den roten Arm-Knopf kann damit oft entfallen.
  • Misc: Ultraschall 3 Preset für ReaEQ
    Standardmäßig wird bei Aktivierung des ReaEQ Equalizers das Preset Ultraschall 3 aktiviert, dass deutlich weniger Bassanhebung und damit Poltern mit sich bringt.
  • Misc: Ultraschall Presets für gebaute Beiträge
    Folgende Effekte werden als Ultraschall-Presets für die Verfremdung von Stimmen für gebaute Beiträge angeboten: Telephone (ReaEQ), Small Room, Large Room, Church (ReaVerbate)
  • Installer: Bugfix
    Fehlerhafte Code-Signatur in Uninstall.command. Vielen Dank an Arnd Layer für den Bugreport.

2.1.1 Gropius – 2016-Feb-27

  • Theme: Weiteres Feintuning des neuen Themes
  • Windows: Anpassung der Farbwerte für die Audiospuren
    Auch unter Windows stimmen nun die Zuordnungen von Bezeichnungen und Farbwerte

2.1 Gropius – 2016-Feb-19

  • Theme: Umfangreiches Feintuning des neuen Themes
    Der Kontrast von nahezu allen Elementen wurde hoch gesetzt, um die Bedienbarkeit auch in ungünstigen Lichtsituationen zu verbessern. Gruppen von Icons werden optisch zusammengefasst. Einzelne Icons wurden neu gezeichnet um die Funktion klarer werden zu lassen. Die Anmutung aller Buttons wurde vereinheitlicht. Feintuning vieler Farbwerte, um sie der Ultraschall Farbpalette anzupassen. Die Farbpalette ist nun logisch entlang des Regenbogens angeordnet. Schnitte innerhalb eines Items sind durch abgerundete Kanten und eine feine Linie jetzt deutlicher zu erkennen.
  • Preferences: Snap Funktionen (Magnetisches Andocken)
    Alle Elemente wie Items, Marker und Regions unterstützen nun das magnetische Andocken, was komplexere Editings vereinfacht.
  • Theme: Routing Matrix enthält Anzeige über Eingangszuordnungen
    Im unteren Bereich der Routing-Matrix können nun die Zuordnungen der Input-Kanäle zu den Spuren vorgenommen werden. Somit können nun wirklch alle relevanten Zuordnungen übersichtlich an einer einzigen Stelle erfolgen.
  • Misc: SWS/S&M Extension 2.8.3
    Ultraschall wird nun mit der SWS/S&M Extension 2.8.3 ausgeliefert
  • Actions: Neue Shortcuts für flüssiges Editing mit der Tastatur
    Mit den Tasten i und o können Anfang und Ende einer Zeitselektion gesetzt werden – analog zu vielen Videoschnittprogrammen. Mit den Tasten 1 und 2 können Anfang und Ende der Selektion angesprungen werden. Die Tastaturzuordnungen für das Springen zwischen Kapitelmarken wurde geändert, um nicht Kollisionen beim wortweisen Springen in Textabschnitten zu provozieren.
  • Actions: Start/Stop/Pause-Safemode für die Tastatur
    Um das unbeabsichtigte Beenden einer laufenden Aufnahme zu verhindern, werden die Tasten RETURN und SPACE während einer Aufnahme abgefangen. Es erscheint ein Dialog, ob die Aufnahme wirklich gestoppt werden soll.
  • Actions: Robustheit der Kapitelmarken-Funktionen
    Sämtliche Kapitelmarkenfunktionen wurden neu in Lua implementiert und interpretieren nun, ob a) eine Aufnahme läuft oder b) eine Aufnahme abgespielt wird oder c) keine Aktion stattfindet. Im Falle von a werden die Marken an die aktuelle Aufnahmeposition gesetzt, bei b) an die aktuelle Abspielposition und bei c) an die aktuelle Position des Edit-Cursors. Die Midi-Ansteuerung wurde so robust gestaltet, dass Kapitelmarken über Midi in jedem Zustand des Programmes gesetzt werden können – selbst während bestehende Marken editiert werden.
  • Actions: Benamung der Ultraschall-Actions
    Im über die Taste ? zu erreichenden Actions-Dialog – in dem sich auch Tastatur-Zuordnungen editieren lassen – sind nun alle Ultraschall-Funktionen einheitlich mit dem Präfix ULTRASCHALL: benamst und verständlicher formuliert.
  • Soundboard [Nur Mac]: Bugfix
    REAPER stürzt nicht mehr ab, wenn der ins Soundboard zu importierende Ordner nur eine Datei enthält. Vielen Dank an Sven Wiegand für den Bugreport.
  • Soundboard: Bugfix
    REAPER stürzt nicht mehr ab, wenn eine der zu importierenden Sounddateien nicht decodiert werden kann. Danke an René Kurfürst für den Bugreport.

2.0 Gropius – 2015-Dec-09

  • Misc: Reaper 5 und OS X 10.11 El Capitan
    Die Ultraschall ist nun für Reaper 5 und OSX 10.11 El Capitan optimiert. Ältere Versionen werden nicht weiter untertützt.
  • Installer [Nur Mac]: User- statt Systemverzeichnis
    Der neue Installer schreibt seine Einträge in das User-Verzeichnis von OSX, nicht mehr nach System.
  • Theme: Komplettes Redesign des Theme
    Mehr Konsistenz, weniger Unordnung. Alle Icons und Funktionsbereiche wurden überarbeitet, Farben vereinheitlicht.
  • Theme: Responsiver Mixer
    In Abhängigkeit der Dock-Höhe blendet der neue Mixerbereich Bediehnelemente ein und aus.
  • Theme: Neue Ansicht: das Storyboard für gebaute Beiträge.
    Beliebige Bereiche einer Aufnahme – etwa einzelne Antworten – können mit Schlagworten versehen werden, nach denen – auch projektübergreifend – gesucht und gefiltert werden kann. Verwaltung beliebig vieler Clip-Datenbanken. Farben und Kommentare, um in komplexen Projekten den Überblick zu behalten. Gruppierungsfunktion für fertige Abschnitte und Regionen, um sie zusammen zu halten. Text-Elemente können frei im Schnittbereich verteilt werden, etwa um Shownotes oder Kommentare zu verwalten.
  • Actions [Nur Mac]: About Screen
    Neue Funktion: über einen About-Screen können die derzeit installierten Komponenten mit ihren Versionsnummern angezeigt werden
  • Theme: Translation
    Die Menüs wurden ins Englische übersetzt.
  • HUB [Nur Mac]: Neuer Audiotreiber
    Soundflower gehört der Vergangenheit an: entlang der neuen CoreAudio APIs von OSX 10.11 El Capitan wurde die Audio-Engine für virtuelle Soundkomponenten von Grund auf neu geschrieben.

Release 1.3 – 2015-Jul-05

  • WICHTIG: Bis auf weiteres ist diese Release nur unter Reaper 4.78 lauffähig.
    Wir arbeiten an einer Unterstützung der Reaper 5.0 Version, informiert Euch hierzu im https://sendegate.de/c/ultraschall.
  • Installer: Der Installer hat ein geschmackvolleres Hintergrundbild bekommen.
    Die aktuelle stable Version der SWS Extension (2.7) wird installiert.
  • Theme: Überarbeitung des Podcast-Menüs
    Viele Begrifflichkeiten wurden klarer gefasst und vereinheitlicht. Track Templates (Einspieler, Audio-Track) werden direkt im Menü angezeigt.
  • Theme: Größe der Fenster
    Die Default-Fenstergröße von Reaper wurde an ein 13″ MBP Retina mit Standard-Auflösung optimiert.
  • Actions: Letzte Kapitelmarke löschen
    Neue Funktion im Podcast-Menü und als Shortcut: die erste, sich links vom Edit-Cursor (rote Linie) befindliche Kapitelmarke wird gelöscht. In 99% der Fälle ist dies die zuletzt gesetzte.
  • Actions: Setze eine Kapitelmarke 2 Minuten in die Vergangenheit
    Eine blaue Kapitelmarke mit der Bezeichnung „_Past“ wird zwei Minuten VOR der derzeitigen Position des Edit-Markers gesetzt. Die hilft beim Markeiren einer Stelle in der Art von „eigentlich sind wir schon längst beim nächsten Thema“. Durch die Farbe und den Bezeichner kann die Marke im Schnitt schnell gefunden und an die exakte Position geschoben werden.
  • Actions: Kapitelmarken schreiben und lesen
    Das Handling zum Export und Import der Kapitelmarken wurde überarbeitet. Kapitelmarken werden nun im Stil projektname.chapters.txt gespeichert.
  • Actions: Textelement einfügen
    In eine leere Spur kann nun an der Position des Cursors ein Text-Element eingefügt werden, das man mit Klick auf die Sprechblase mit beliebigem Text versehen kann der sich dann wie ein Audio-Element verhält. Diese wenn man eine Folge eher „baut“, also aus vielen Sequenzen zusammensetzt bei denen etwa die klassischen Kapitelmarken zu unflexibel sind.
  • Presets: Ein neues Einspieler-Track Preset wird mitgeliefert, bei dem bereits ein Ducking voreingestellt ist.
    Über die Routing-Matrix werden die Kanäle ausgewählt die das Ducking aktivieren. Die genaue Bediehnung wird im Release-Screencast demonstriert.
  • Preferences: Die Samplerate wird auf 48KHz gesetzt, die Buffer-Size auf 512. „Ignore running Change Notifications“ wird gesetzt.
    Bis zur Releasde unseres eigenen Audio-Treibers scheint dies unter OSX die am stabilsten funktionierenden Werte zu sein um Knaksen zu verhindern.
  • Soundboard: Neuer Grid-View
    Die Ansicht des Soundboard lässt sich umschalten zwischen der bekannten Tabellenansicht und einer Grid-Ansicht
  • Soundboard: Ein- Ausfaden
    Das Ein- und Ausfaden wird nun in sämtlichen Play-Modi unterstützt – etwa einfaden aus Pause etc.
  • Soundboard: Ducking
    Es gibt einen neuen Ducking-Schalter der sämtliche gerade laufenden Einspieler sanft auf eine zu definierende, geringere Lautstärke runterregelt über die man gut drübersprechen kann. Ein Ausschalten bewirkt wieder eine Anhebung der Einspieler. Die stärke des Ducking lässt sich in den Soundboard-Settings einstellen.
  • Soundboard: Master-Volume
    Die Gesamtlautstärke des Einspieler-Outputs kann über einen Schieberegler eingestellt werden
  • Soundboard: Themes
    Man kann verschiedene Farbsets für das Soundboard einstellen
  • Soundboard: Live-Mode
    Hat man alle Einstellungen im Soundboard wie Lautstärken einmal eingestellt, kann man diese nun für die Sendung in einen „Lock“ Modus versetzen: egal welche Presets verwendet werden, die Soundboard Einstellungen bleiben unberührt.
  • Misc: Bugfixes in den Plugins
    Einige garstige Speicherlecks wurden in unseren Reaper-Plugins geschlossen. Damit sich diese jeh auswirken hätte man aber einige Tage aufnehmen müssen.
  • HUB [Nur Mac]: Die virtuellen Sound-Devices werden umbenannt, um die Zuordnung in SKYPE intuitiver zu gestalten.
    Stereo-Geräte werden vor Mono-Geräte gesetzt um Verschiebungen in der Routing-Matrix vorzubeugen.

Release 1.2 – 2015-Jan-04

  • Installer: Unter Mac OSX können weite Teile der Distribution nun über einen einfachen Installer abgewickelt werden
    Soundflower Ultraschall-Edition, Startlogo, SWS-Extensions sowie das Ultraschall-Soundboard werden installiert. Manuell muss nur noch einmalig die Theme -Datei in Reaper gezogen werden.
  • Theme: Neuer Eintrag im Podcast-Menü: Navigation/Springe zu Play-Cursor (#-Taste)
    springt zur aktuellen Position des Play-Cursors (Orange)
  • Theme: Neuer Eintrag im Podcast-Menü: Soundboard Spur anlegen *Legt eine Spur an, in der bereits alle Einstellungen für das Ultraschall Soundboard gesetzt sind.
    *Im sich öffnenden Auswahlfenster muss man einmalig „Soundboard.RTrackTemplate“ anwählen. Zur Funktionalität des Soundboard s.U.*
  • Theme: Neues Untermenü im Podcast-Menü: Selection
    *bieter verschiedene nützliche Aktionen um den Schnitt mittels Selections zu beschleunigen – insbesondere Ripple-Delete zum schnellen Löschen von ganzen Passagen über alle Spuren**
  • Theme: Einheitliche Symbole für Chapters(Dreieck/Strick)
    Neue Icons für setze Kapitelmarke, Export Chapters und Audiodatei Schreiben
  • Theme: Mute- und Solo-Buttons
    In der Spuranzeige links sind nun immer die jeweiligen Mute- und Solo-Buttons sichtbar.
  • Actions: Neue Menüpunkte und Kontext-Links für den Umgang
    mit der Mute-Spur (Räuspertasten). Separate Mute-Spur für ausgewählten Track an/Ausschalten, Sichtbarkeit aller Mute-Spuren an/ausschalten. In der separaten Mute-Spur kann direkt mit dem Mauscursor und der linken Maustaste ein Mute-Bereich gemalt werden
  • Actions: Verbessertes Audiodatei schreiben
    Der Menüpunkt „Audiodatei Schreiben“ und das entsprechende Icon links unten im Edit-View setzen zunächst die Playrate des Projektes auf 1.0 um dann das Render-Menü zu starten. Ferner werden zuvor sämtliche Spuren ausgewählt, so dass man direkt einen Multifrack Export für Auphonic (Stems Export) starten kann.
  • Misc: Das Ultraschall-Soundboard feiert seinen Einstand und ist als VST-Effekt-Plugin realisiert.
    Für die genaue Bedienung bitte den Release-Screencast schauen. Funktionen: Verwalten von verschiedenen Sets, Play, Pause, Stop, Loop, Fade, einstellbare Fade-Zeit, regelbare Lautstärke pro Einspieler, direkte OSC-Kopplung. Zur OSC-Steuerung – etwas über ein iOS Gerät oder die Wiimotes – kommt in Kürze ein weiterer Screencast
  • Presets: Ultraschall-Presets für Expander und EQ
    als Ergebnis eine kleinen Workshops mit Michael Kummeth gibt es im EQ das „Ultraschall2“ Preset, das einen sehr guten Ausgangspunkt für moderate EQ-Einstellungen bietet.
  • Presets: optimiertes Datei-Handling
    Alle Dateien einer Podcast-Folge (Projektdatei, Aufnahmedateien, Peak-Dateien, Kapitelmarken-Datei) werden übersichtlich im Projektordner und mit sinnvollen Unterordnern abgelegt. Details sind dem Screencast zu entnehmen.
  • Presets: Sinnvolle Presets zur Dateibenamung von Aufnahmen eingestellt
    (Tracknummer-Trackname-Folgenname)
  • Misc: Für die Verlinkung des Projektes auf der eigenen Podcast-Seite
    werden zwei unauffällige Badges mitgeliefert.
  • Misc: Für Probleme, Anregungen etc.
    wurde auf sendegate.de ein Support-Forum eingerichtet das den bisherigen Patter-Raum ersetzt: https://sendegate.de/c/ultraschall

Release 1.1 – 2014-Jun-09

  • Theme: Es gibt ein neues Menü „Podcast“ in dem nach Workflowschritten unterteilt sämtliche Podcast-Funktionen gesammelt sind.
    Die Funktionen gliedern sich nach den drei Workflow-Schritten „Setup, Aufnahme und Produktion“ und sind auch innerhalb der Gruppen so angeordnet, dass man sie von oben nach unten durchgehen kann. Jede neue Aufnahme durchläuft somit die Einträge (oder zumindest Teile davon) des Menüs von oben nach unten. Die Details sind dem 1.1 Release-Screencast zu entnehmen
  • Actions: Import von mp4chaps Kapitelmarken (etwa: Shownotes Export) als Marker
  • Actions: Export von Kapitelmarken als mp4chaps für Podlove und Auphonic
  • Actions: Mit „E“ oder dem neuen Icon werden rote Edit-Marken gesetzt
  • Theme: im Edit-View ist ein neues Icon verfügbar, das den aktuellen Projekt-Ordner öffnet.
    Der Aufnahme-View wurde im unteren Teil erweitert: es sind nun drei Dockbereiche nebeneinader angesiedelt um Spurenaussteuerung, große Uhr sowie Kapitelmarken gleichzeitig im Blick haben zu können.
  • Actions: im Podcast-Menü gibt es den Eintrag „ausgewählte Spuren für Räuspertasten aktivieren“.
    Hiermit werden für ausgewählte Spuren die Mute-Enveopes aktiviert und die Automation der Spuren auf WRITE gesetzt. Dies beschleunigt den Einsatz von Räuspertasten ganz erheblich, die Hintergründe sind in der Ultrachall-Folge zu Räuspertasten per Wiimote nachzuschauen.
  • Actions: Alle Spuren für Schnitt vorbereiten
    mit diesem Eintrag im Podcast-Menü werden die Recording-Buttons aller Spuren ausgeschaltet und der Mute-Automationsmode auf Trim/Read geschaltet. Sollte nach jeder Aufnahme einmal aktiviert werden.
  • Theme: mit einem Rechtsklick auf dem Spurbereich können verschiedene geschmackvoll ausgewählte Preset-Farben ausgewählt werden
    kreiert von niemand Geringerem als @graphorama!
  • Theme: Legt man Spuren mit den Namen „Einspieler“ oder „SKYPE“ an so werden diese automagisch mit geschmackvollen Farben versehen.
  • Theme: Diverse optische Anpassungen
    Der Headerbereich ist etwas heller gestaltet. Die Wellenformen werden passend zur Rest-GUI invertiert dargestellt, also hell auf dunkelfarbigem Grund. Die Anzeige, welche Bereiche einer Spur ausgewählt wurden, wurde erheblich klarer gestaltet.
  • Theme: Die Icons wurden mit einer tüchtigen Portion Feenstaub überschüttet.
    Dies bezieht sich sowohl auf die etwas wertigere Optik, als auch auf den „State“ der nun sauber gehalten wird – man hat jederzeit den Überblick, welcher View aktiv ist, welches Routing-Preset, ob Ripple-Edit aktiv ist sowie ob die Mute-Spuren sichtbar/unsichtbar geschaltet sind.

Release 1.0 „Rams“ – 2014-Feb-09

  • Theme: Ultraschall-Logo und Versionsnummer eingebaut
    wird in Zukunft wichtig sein um schnell sehen zu können auf welcher Version man unterwegs ist
  • Actions: Exportformat der Kapitelmarken von .csv auf .txt umgestellt
    Damit man Kapitelmarken einfacher per Cut&Paste in Podlove beim Anlegen einer Episode verwenden kann wurde das Dateiformat für den Export von .csv auf .txt geändert. Die Dateien funktionieren wie bisher ebenfalls millisekundengenau in Auphonic.
  • Preferences: Views speichern nicht mehr die Fensterposition
    Wenn man die Views anpasst, wird nicht mehr die Hauptfenster-Position mit gespeichert / verändert. Das sollte nun deutlich weniger verwirrend sein.

RC4 – 2014-Feb-07

  • Theme: Playrate Regler eingebaut
    Oben rechts befindet sich nun ein Regler, mit dem man die Abspielgeschwindigkeit des Podcast beschleunigen kann. Faktor 1,5 kann man noch ganz gut hören – diese Funktion kann im Schnitt (Edit View) nützlich sein um sich zügiger durch eine Aufnahme zu arbeiten. Mit Rechtsklick auf dem Regler kann man den Range des Faders einstellen, ferner sollte dort immer „preserve pitch“ aktiviert sein (wird beides über Project Templates gespeichert, nicht global)
  • Actions: Tastatur-Shortcuts für Navigation durch Projekt
    um sich flüssiger im Projekt bewegen zu können wurden zwei Tastenbelegungen geändert: alt+links/rechts springt zur vorherigen/nächsten Kapitelmarke, alt+rauf/runter zur jeweils nächsten Itemkante. Letztere Funktion entfaltet großen Charme in Kombination mit „Stile entfernen“, da man so schnell die einzelnen Einspieler durchlaufen kann.
  • Preferences: Master output auch als source in der Routing Matrix
    Aus Gründen – die nur die Reaper Entwickler kennen – werden in den famosen neuen Presets zwar die Sends für die Tracks gespeichert, nicht jedoch die Master-Sends. Um dennoch ein 1KlickRouting ™ umsetzen zu können wandert die Masterspur wieder als Quelle in die Routingmatrix zurück. Das Setting ist damit: Send auf den Master ist immer aktiviert, dieser schickt aber nicht immer zurück in den Mixer. Ich muss dazu mal eine Screencastfolge machen da zu abstrakt, aber es wird alles gut.

RC3 – 2014-Feb-06

  • Preferences: Menüleiste zeigt verfügbaren Speicher an
    in der Menüleiste wird nun angezeigt, wieviel freier Plattenplatz noch auf dem Laufwerk vorhanden ist, auf dem aufgezeichnet wird.
  • Theme: Bereichsbeschriftungen
    die beiden Icon-Bereiche Views und Routing-Presets haben Beschriftungen bekommen um die Funktionen etwas klarer zu machen. Die Beschriftungen selbst sind sinnvoll mit Links zu Preset-Fenstern belegt.
  • Actions: Automagische Kapitelmarkengenerierung
    Im Edit-View finden sich links zwei neue Icons: diese können radikal bei der Erstellung von Kapitelmarken helfen. Wenn man eine Spur für Einspieler verwendet und diese die Kapitelübergänge markieren, so kann man diese Spur auswählen und dann das erste Icon „Stille entfernen aktivieren – es startet ein Dialog der relativ lange läuft. Ist er bei 100% kann man mit „Split“ die komplette Einspielerspur so zerschneiden lassen, dass nur die einzelnen Einspieler übrig bleiben und Stille komplett entfernt wird. Nun kann man das zweite Icon aktivieren: Kapitelmarken-Foo setzt an den Beginn jeden Einspielers automatisch eine Kapitelmarke. Diese muss man nun nur noch sinnvoll benennen, ein mühsames Marken durch die Gegend schieben ist nicht mehr notwendig (aber natürlich immer noch möglich)“
  • Theme: Icon um die Mute-Spur ein- und auszublenden
    Ein gängiges Konzept im Podcasting ist die Räuspertaste. Wie in der entsprechenden Ultraschall-Folge erklärt wird diese optimaler Weise über eine Mute-Automation umgesetzt. Da diese Anzeige häufig etwas im Weg ist (besonders beim Schneiden) gibt es nun ein Icon dass die Spuren für alle Tracks ein- oder ausblenden.

RC2 – 2014-Feb-03

  • Preferences: Menüs angepasst
    ein paar sinnvolle Einträge sind wieder zurück gewandert
  • Preferences: Diverse Korrekturen
    einige Einträge wurden korrigiert: das vertikale Verschieben von Tracks erzeugt keine Automationspuren, das Verlängern von Tracks loopt nicht den Klanginhalt, ctrl-linke Maus erzeugt einen Maus-Rechtsklick, es wird wieder nur eine Datei to Spur geschrieben
  • Theme: Track-Farbanpassungen
    Ein wenig mehr Farbe im Track-Bereich

RC1 – 2014-Feb-02

  • Theme: Diverse Farbanpassungen
    Die Soundspuren haben einen leichten Verlauf erhalten der die Anmutung noch edler macht. Der Hintergrund der großen Zeitanzeige im Aufnahme-View wurde an den Resthintergrund angepasst. Das Icon zur Anzeige des Ripple-Edit Status wurde an die anderen angepasst. Einige Icons wurden für bessere Verständlichkeit ausgetauscht – etwa zum Setzen von Kapitelmarken
  • Preferences: Menüs gelichtet
    Viele Einträge in den Reaper-Menüs sind für Podcastproduzierende völlig nutzlos und verwirrend. Etliche Einträge wurden daher aus den Menüs entfernt. Die Originalmenüs mit allen Einträgen bleiben dabei als letzter Eintrag in den jeweiligen Menüs erhalten.
  • Actions: Ein weiteres Bedienkonzept wird eingeführt: Snapshots zum Speichern und Abrufen von Routing/Mixerpresets
    Schon mit den VProdunktions-Views (F7, F8, F9 oder die drei Icons links oben) wurde versucht den klassischen Podcastingworkflow klarer zu unterstützen. Neben diesen Views, die sich auf Fensteraufbau und sichtbare Werkzeuge konzentrieren, tritt nun das Konzept der Snapshots. Diese können im Setup-View (F7 oder Mixer-Icon) rechts unten im Dock als Reiter angesteuert werden und setzen zwingend die SWS-Extension voraus (siehe Installation). Der Ablauf ist simpel: man stellt sich für die verschiedenen Stadien einer Podcastfolge die benötigten Routing-Setups in der Routing-Matrix zusammen und speicher diese in den Snapshots, die sich dann bequem über die Icons links mittig abrufen lassen. Beispiel: während der Preshow können sch bereits alle vor Ort hören, auf den Stream geht aber nur die Fahrstuhlmusik bis die Sendung beginnt. Bevor man das eigentliche Intro abspielt, schaltet man das Preset um auf Produktion (Mikrophon-Icon) und schon gehen alle Sprachkanäle ebenfalls auf den Stream. In der Poshow (Tassebier) kann leise Musik im Hintergrund laufen, im Schnitt-Preset (Schere) ist für das Abhören nur der Kanal hin zur Abhöreinheit (DAW oder lokaler Kopfhörerausgang) aktiviert. Snapshots sind unabhängig von den Views. Man kann also während einer Sendung beliebig in den Views umherschalten. Die Spanshots hingegen greifen direkt in das Routing ein und sollten nur bewusst umgeschaltet werden – sonst ist etwa der Stream tot. Zur Release gibt es eine Ultraschall-Screencast Folge wie man damit produktiv arbeitet.
  • Misc: Auphonic verarbeitet nun unser neues Kapitelmarkenformat ohne Frames.
    Derzeit rundet Auphonic auf ganze Sekunden ab, man hat also etwas Sicherheitsspielraum nach vorn was eher ein Vorteil ist.

BETA 4 – 2014-Jan-28

  • Theme: Diverse Farbanpassungen
    noch stärker als bisher werden Farben und Formen reduziert. Mit diesem Theme dürfte Reaper die reduzierteste DAW überhaupt sein – selbst die Buttonanmutungen wurden reduziert.
  • Theme: Neue Iconleiste
    dynamische Iconleisten sind in Reaper nicht vorgesehen, was uns nicht davon abhalten sollte mittels Windows Presets welche zu bauen. Man kann nun links neben den Spuren die drei Views Setup, Sendung und Nachbereitung umschalten und hat sogar eine Rücmeldung in welchem View man sich gerade befindet. Dazu gibt es ein erstes Experiment mit SWS Snapshots: links neben dem Mixerbereich finden sich drei frei belegbare Snapshots, mit denen man sämtliche Mixer- und Routingeinstellungen speichern und abrufen kann – etwa um in der Preshow Musik einzuspielen während die Podcaster sich zwar unterhalten können (auch mit einem Skype-Partner) aber nicht auf den Stream gehen, dann die Sendung und anschließend eine Aftershow mit leisem Musikteppich

BETA 3 – aka „Der Zeitvernichter“ 2014-Jan-25

  • Preferences: File/Project Settings… 50 – „Project Framerate“
    sorgt für sauberen Export der Kapitelmarken ohne Zeitversatz über die Projektlänge. UNBEDINGT so einstellen, selbst wenn man die Distribution ansonsten nicht nutzen möchte, Hintergrund: http://ultraschall.wikigeeks.de/2014/01/25/howto-zeitversatz-bei-kapitelmarken-beheben
  • Preferences: Umstellung der Zeiteinheit auf Minuten:Sekunden
    an diversen Stellen. Sorgt nachhaltig dafür, dass Kapitelmarken sauber bis auf die Millisekunde nach Auphonic exportiert werden Teil 2.
  • Preferences: Audio/Rendering – 0ms „Tail length when rendering project or stems, or freezing track“
    Eine Aufnahme ist nach dem Rendern exakt so lang wie vorher in der Timeline angezeigt. Der bisherige Presetwert von 1.000ms fügt eine stille Sekunde am Ende hinzu und verwirrt vielleicht.
  • Misc: Footprint der Distribution auf 1/3 reduziert.

BETA 2 – 2014-Jan-23

  • Preferences: Audio/Recording – OFF „Always show full track control panel on armed track“
    ermöglicht auch Spuren die für die Aufnahme scharfgeschaltet sind in der Höhe sehr klein zu schieben. Dieser Schalter hat im Ultraschall-DR Theme generell keine Funktion, da es hier über das Theme deaktiviert wird.
  • Preferences: Project/Track-Sends Defaults – Input 1 „Record config“
    Sorgt dafür, dass bei jeder neu angelegten Spur das Record Monitoring sofort aktiviert ist.
  • Theme: neuer VU-Meter Balken
    die Pegelanzeige ist nun dreigeteilt bei Aufnahme (Grün-Gelb-Orange) und Abspielen (Blau – Gelb – Orange) für die bessere Aussteuerung im Setup-View (F7): Grün (Blau) reicht von -60db bis -18, Gelbe von -18 bis -6db (gut gepegelter Durchschnitt) und Orange von -6 db bis 0 db (Headroom für Peaks wie lautes Lachen). Wenn man mit einem Hardware-Limiter arbeitet sollte dieser so konfiguriert werden, dass die Aussteuerung knapp in den Orangenen Bereich (-3db) hineinreicht.

BETA 1 – 2014-Jan-21

  • Actions: Actions/Show Action List… – Mousewheel „View:Scroll vertically“
    Schaltet das Zoomen mit Zweifinger-Trackpad rauf/runter ab und ersetzt es durch vertical-Scrolling wie überall unter OSX