Ultraschall 5.1.1

Das Open-Source-Projekt Ultraschall erweitert die kommerzielle Digital Audio Workstation (DAW) REAPER.
Ultraschall 5.1.1 läuft nur mit der Version REAPER 6.83.

Eine Testversion von REAPER ist uneingeschränkt 60 Tage lauffähig, danach fallen einmalig 52 € Kosten an.

Ultraschall selbst ist kostenlos und Open-Source.

Die Installation von Ultraschall umfasst drei zwingend notwendige Schritte (Windows: vier).

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Downloads von Ultraschall 5

Wähle Dein Betriebssystem:

Installation unter macOS ab 10.15 (Catalina)

10.11-10-14 hier lang: https://sendegate.de/t/ultraschall-5-auf-macos-10-11-bis-10-14/13448

Schritt 1:

  • REAPER 6.83 aktualisieren / installieren

    Ultraschall 5.1.1 läuft nur mit der Version REAPER 6.83.

    Seit Version 6 wird für REAPER eine spezielle Version angeboten, die für alle MacOS ab Catalina zusätzliche Lizensierungen enthält. Ferner gibt es eine hoch optimierte Version für Apple Silicon M1 Rechner (ARM). Es ist unbedingt die passende Version zu wählen:

    REAPER Version v6.83 OS X UNIVERSAL herunterladen

    REAPER Version v6.83 OS X INTEL herunterladen

    • Die geladene .dmg Datei öffnen.
    • Die Nutzungsbedingungen akzeptieren.
    • REAPER installieren, indem man die REAPER.app auf den Ordner Applications zieht.
    • REAPER einmal aus dem Programme Ordner heraus starten und direkt wieder schließen.
  • Warnung:

    Der Einsatz jeder anderen Version von REAPER führt dazu, dass das Ultraschall-Plugin nicht gestartet wird. Von einem manuellen Update von REAPER auf eine andere Version als 6.83 ist daher zwingend abzusehen.

  • Kosten:

    Eine Testversion von REAPER ist uneingeschränkt 60 Tage lauffähig, danach fallen einmalig 52 € Kosten an. Ultraschall selbst ist Open-Source und kostenlos.

Schritt 2:

  • Hinweis:

    Für den unwahrscheinlichen Fall, dass die Datei nicht geladen wird, probieren Sie bitte einen anderen Webbrowser aus.

Schritt 3:

  • Den Ultraschall-Installer starten

    Im sich öffnenden Fenster unser Installationsprogramm Ultraschall-5.1.pkg mit der rechten Maustaste anklicken und Öffnen auswählen. Starten und durchlaufen lassen. Falls Warnhinweise bzgl. der Vertrauenswürdigkeit der Software erscheinen sollten:

    bitte in den Systemeinstellungen von MacOS im Bereich Sicherheit & Datenschutz im Reiter Allgemein unten das Öffnen der .pkg Datei erlauben. Dies ist ein einmaliger Vorgang.

    Danach die REAPER.app aus dem Programmverzeichnis starten – Ultraschall 5.1 startet.

  • Achtung:

    Sollte die Installation am Ende eine Fehlermeldung ausgeben, bitte einmal macOS neu booten und den Installer erneut durchlaufen lassen.

Schritt 4:

  • Erfolg der Installation kontrollieren

    • REAPER starten.
    • Bei weiteren Fehlermeldungen bitte prüfen, ob wirklich die Version 6.83 64-Bit von REAPER installiert wurde (Schritt 1). Im Zweifel REAPER noch einmal installieren.
    • Es kann weiterhin helfen, den Rechner neu zu starten sowie die Erste Hilfe im Festplattendienstprogramm von macOS durchlaufen zu lassen.
    • Wenn man auf einem Apple Silicon Rechner keinen Ton über das Mikrofon einfangen kann, bitte diese Schritte ausführen:
      • Die „klassische“ Version von REAPER laden: Download
      • Das DMG öffnen und einmal direkt die REAPER.app starten (muss nicht in den Applications-Ordner gezogen werden)
      • Aus dem Podcast-Menü den Eintrag „Insert and arm new audio track“ auswählen. Es sollte jetzt ein Dialog erscheinen, der die Rechtefreigabe von Mikrofonen für REAPER ermöglicht.
      • REAPER schließen, das DMG kann wieder gelöscht werden, die Freigabe sollte nun auch für die ARM-Version funktionieren. Für weitere Fragen bitte die FAQ im Sendegate konsultieren.
    • Falls immer noch Probleme auftreten oder eine sehr alte Installation (vor 3.0) aktualisiert werden soll, empfiehlt es sich, die im .dmg liegenden Skripte Uninstall.command sowie Remove legacy audio devices.command durchlaufen zu lassen und den Rechner neu zu starten. Danach die Schritte 1 bis 3 wiederholen.
    • Sollten sämtliche dieser Maßnahmen nicht zum Erfolg führen, kann man Hilfe in unserem Anwender-Forum erbitten: Ultraschall im Sendegate
    • Zur Handhabung der neuen Funktionen empfehlen wir die Release-Screencast in unserem Tutorial Bereich.
    • In unserem FAQ-Bereich werden häufig gestellte Fragen zu Installation und Nutzung beantwortet.

Optional:

  • Danke sagen

    Über eine Wertschätzung unserer Arbeit freuen wir uns sehr. Und das geht so…

  • MacOS Buttons aktivieren

    • Mit der Version REAPER 6.83 gibt es endlich die Möglichkeit, für REAPER abgerundete MacOS-Buttons zu aktivieren. Dafür öffnet man die REAPER Preferences cmd+, , wählt links den obersten Eintrag `General` und dann links unten `Advanced UI/System tweaks…`
    • Im sich öffnenden Fenster aktiviert man die Kontrollfelder Rounded macOS Buttons  und Use larger listview margins on Big Sur
    • Mit OK bestätigen.
  • App-Icon und Namen anpassen

    Um das REAPER App-Icon in unser Ultraschall-Icon zu ändern sowie den Namen anzupassen, kann nach dieser Anleitung verfahren werden.

  • Sicherung von Profilen und Vorlagen

    Während des Setups werden die alten Einstellungen gesichert – es ist damit grundsätzlich möglich, den Zustand einer vorherigen Installation wiederherzustellen oder auch nachträglich etwa Projektvorlagen zu kopieren.

    Eine Ausführliche Anleitung dazu ist im Sendegate hinterlegt.

    Bei alten Projektvorlagen (Version 4 und früher) ist zu bedenken, dass einige neue Features bei diesen nicht akiv sein werden.

  • Ultraschall-Hub installieren

    Wenn man in Ultraschall eine rein in Software modellierte SKYPE N-1 Schaltung umsetzen möchte, oder Systemklänge – etwa von YouTube im Safari – aufzeichnen möchte, ist die Installation unserer eigenen Ultraschall Devices Voraussetzung:

    • Hierzu das UltraschallHub.pkg aus dem .dmg Fenster durchlaufen lassen.
    • Den Rechner neu starten. Nun sollten die neuen Soundinterfaces in der Audio-Midi-Steuerung von macOS erscheinen.
  • Hinweis:

    • Für den Einsatz von Studio Link, Studio Link OnAir oder des Ultraschall-Soundboards ist dieser Schritt nicht notwendig und kann ignoriert werden.
    • Diese Funktion steht nicht unter Windows zur Verfügung. Grund ist hier die fehlende Möglichkeit, virtuelle Gerätetreiber zu verwalten. Die Alternative „Jack“ konnte nie produktiv eingesetzt werden.
    • Der Ultraschall HUB erhöht die Gefahr von USB-Aussetzern und Knacksern. Schuld ist hier die immer noch fehlerhafte Audio-Implementierung unter macOS. Daher unsere generelle Empfehlung, wenn irgend möglich Studio Link einzusetzen und auf den HUB zu verzichten.

Installation unter Windows 10 / 11

Schritt 1:

  • REAPER 6.83 aktualisieren / installieren

    Das Open-Source-Projekt Ultraschall erweitert die kommerzielle Musiksoftware REAPER. Ultraschall 5.1.1 läuft nur mit der Version REAPER 6.83.

    Die .exe laden und starten, dann REAPER installieren bzw. auf die Version 6.83 aktualisieren. Achtung: Bitte unbedingt in das empfohlene Standard-Verzeichnis installieren. Ändert man den Zielort der Installation, wird Ultraschall nicht funktionieren!

  • Warnung:

    Der Einsatz jeder anderen Version von REAPER führt dazu, dass das Ultraschall-Plugin nicht gestartet wird. Von einem manuellen Update von REAPER auf eine andere Version als 6.83 ist daher zwingend abzusehen.

  • Kosten:

    Eine Testversion von REAPER ist uneingeschränkt 60 Tage lauffähig, danach fallen einmalig 52 € Kosten an. Ultraschall selbst ist Open-Source und kostenlos.

Schritt 2:

  • Ultraschall laden und den Ultraschall-Installer starten

    Unsere Ultraschall 5.1.1 Distribution laden und das .msi starten:

    Den Installer starten und durchlaufen lassen.

    Aus Kostengründen können wir das Installer-Paket nicht signieren. Es ist daher wahrscheinlich, dass eine Sicherheitswarnung angezeigt wird:

    Über den Link „Weitere Informationen“ erhält man die zu wählende Option „Trotzdem ausführen“.

Schritt 3:

  • StudioLink und das Ultraschall-Soundboard verbinden

    Unser integriertes Soundboard zum Einspielen von Jingles und Ähnlichem, sowie StudioLink (als Alternative zu Skype-Remoterecordings) und StudioLink OnAir wird automatisch installiert. Man muss dies jedoch REAPER einmalig nach der Installation mitteilen:

  • Vorgehen:

    Im Menü Options | Preferences… | Plug-ins | VST anwählen. Nun links oben den Button Re-scan... drücken und im Dropdown Re-scan VST paths for new/modified Plug-ins anwählen. Wenn eigene – etwa dazugekaufte – Effekte fehlen sollten, den Butten rechts Edit path list... wählen und dann Add system VST paths. Danach wieder den Re-scan nutzen.

Schritt 4:

  • Erfolg der Installation kontrollieren

    • Bei Fehlermeldungen bitte prüfen, ob wirklich die Version 6.83 von REAPER 64-Bit installiert wurde (Schritt 1). Im Zweifel REAPER noch einmal installieren.
    • Es kann weiterhin helfen, den Rechner neu zu starten.
    • Sollten sämtliche dieser Maßnahmen nicht zum Erfolg führen, kann man Hilfe in unserem Anwender-Forum erbitten: Ultraschall im Sendegate
    • Zur Handhabung der neuen Funktionen empfehlen wir die Release-Screencast in unserem Tutorial Bereich.
    • In unserem FAQ-Bereich werden häufig gestellte Fragen zu Installation und Anwendung beantwortet.
  • Vorlagen und Einstellungen von alten Installationen übernehmen

    Eine Ausführliche Anleitung dazu ist im Sendegate hinterlegt.

  • Danke sagen

    Über eine Wertschätzung unserer Arbeit freuen wir uns sehr. Und das geht so…

Installation unter Ubuntu 22.04

Schritt 1:

  • Anleitung im Sendegate

    Die genauen Schritte für eine Installation von Linux unter Ubuntu 22.04 (und eventuell anderen Distributionen) finden sich im Sendegate

  • Warnung:

    Der Einsatz jeder anderen Version von REAPER führt dazu, dass das Ultraschall-Plugin nicht gestartet wird. Von einem manuellen Update von REAPER auf eine andere Version als 6.83 ist daher zwingend abzusehen.

  • Kosten:

    Eine Testversion von REAPER ist uneingeschränkt 60 Tage lauffähig, danach fallen einmalig 52 € Kosten an. Ultraschall selbst ist Open-Source und kostenlos.

Changelog

Die nachfolgenden Features werden ausführlich in unseren Ultraschall-Tutorial-Videos erklärt: https://ultraschall.fm/tutorials/

Archiv

Alle bisherigen Features und Änderungen älterer Ultraschall-Versionen sind hier aufgeführt: Changelog Archiv 

Ultraschall 5.1.1

System

  • REAPER: Update auf die Version 6.83
  • API: Update der Ultraschall-API auf Version 4.9
    mit 1.663 LUA-Funktionen um Podcasting-Features in REAPER komfortabler programmieren zu können.
  • SWS
    Update auf Version v2.13.2.0
  • JS-Extension
    Update auf 1.3.10.0

Linux Version

  • Es gibt nun eine Version für Linux.
    Unterstützt werden die Distribution Ubuntu 22.04. Andere Distributionen funktionieren vielleicht auch, sind aber von uns mangels Testkapazitäten nicht überprüfbar und daher nicht offiziell unterstützt.
  • Support und Linux-Community: Sendegate Forum
  • 5.1.1: StudioLink OnAir
    Funktionierte nicht. Ist nun behoben.
  • 5.1.1: Visuelle Anpassungen
    Unter Linux war die Anzeige von Ultraschall noch nicht so ganz rund. Jetzt sind viele UI-Elemente im gleichen Farbton und Texte passen nun sauber in Buttons rein.

Installer

  • 5.1.1: Track- und Projecttemplates
    Die Templates wurden vom Installer bisher in ein Backup verschoben. Ab der 5.1.1 bleiben diese nun erhalten. – danke an Heiko Panjas
  • 5.1.1: Versionscheck
    Beim Start von Ultraschall nach der Installation warnen wir nun einmalig, wenn die falsche Reaper-Version installiert wurde, inklusive einem Link, wo die richtige Version von Reaper zu finden ist.

User Interface und Dialoge

  • Hilfe und Anleitung
    Alle Dialoge von uns haben nun einen Hilfe-Button, der direkt zur passenden Seite im Ultraschall Handbuch führt. Das Handbuch ist jetzt auch verlinkt im Podcast-Menü > Help and Documentation > Open Ultraschall User Guide.
  • LUFS-Monitoring
    Kosmetische Veränderungen für Non-Retina Auflösungen.
  • Warnung vor gemuteten Tracks
    Die Warnung vorm Rendern, dass es gemutete Tracks gibt, zeigt nun auch an, wenn der Master-Track gemutet ist.
  • Sanfter ZoomOut
    Wenn man bisher herausgezoomt hat, so sprangen die Zoomstufen in großen Schritten von einer Stunde zu zwei Stunden zu vier Stunden, etc. Zoomen ist jetzt sanfter, wenn man weiter herauszoomt, so dass die Sprünge nicht mehr so groß sind. Die Feinheit des Zoom-Out kann in den Settings eingestellt werden. gewünscht von Simon
  • Gui refresh
    Wenn man die Fenstergröße von unseren Dialogen geändert hat, so wurde der Inhalt nicht neu gezeichnet. Das ist nun behoben, so dass die Fenster verkleinern/vergrößern kein Problem mehr darstellt.
  • Anpassung der Skalierung
    Beim Einstellen eines Skalierungsfaktors>2, wurden die Guis wieder in 1-facher Größe angezeigt. Jetzt wird die Größe auf 2-fach angepasst.
  • Typo in Prepare all tracks for editing-dialog
    Im Dialog von Prepare all tracks for editing wurde gefragt, dass man „make shure“ soll, obwohl es „make sure“ heißen sollte. gefixt von phako

Ultraclock

  • LUFS-Lautheits-Messung
    Für die LUFS-Messung wird man nun aufgefordert in die Clock reinzuklicken um die Messung zu aktivieren. Das erspart zusätzliche, manuelle Schritte, die bislang notwendig waren.
  • Projektzeit-Toggle
    Wenn man auf die Projektzeit klickt, kann man nun toggeln zwischen aktueller und noch restlicher Projektzeit.
  • Bugfixes
    Die Uhr konnte bei manchen Soundcheck-Anzeigen Reaper verlangsamen. Das wurde neu implementiert und beschleunigt. Das klicken auf die LUFS-Messung öffnet jetzt das LUFS-Metering-Plugin im Master-Track, was vorher nicht immer der Fall war und zu Fehlern führte. Es gab desweiteren kosmetische Veränderungen für Non-Retina Auflösungen.
    5.1.1: Einstellungen wurden nicht gespeichert(Regression aus 5.1) – das ist nun behoben

Export

  • AudioGram
    Man kann neu eine Stelle des Podcasts als kleines Video exportieren für Social Media, etc. Dazu eine Zeitselektion machen und im Export-Assistant ein Cover hinzufügen, dort den „Export MP4 Audiogram“-Button klicken und den Anweisungen folgen.
    5.1.1: Audiogramme rendern nun bedeutend schneller
    5.1.1: Der eingegebene Titel hat nun einen Dropshadow, so dass der Text besser auf verschiedenen Untergründen zu sehen sein sollte.
    5.1.1: Es gibt nun die Action „Export: Render regions as audiogram(Ultraschall)“, die alle Regions als Audiogramme auf einem Schlag exportiert.
  • Render Preset Auswahl
    Wenn man den Render as-Button in der Export-Toolbar klickt, erscheint ein Menü, in welchem man auswählen kann, mit welchem Render-Preset der Render to File-Dialog geöffnet werden soll. Man kann auch das zuletzt verwendete auswählen. 5.1.1: die Presets erscheinen jetzt direkt im Menü und nicht mehr im Untermenü. – gewünscht von Malik Aziz
  • M4A-Export
    Unter Windows kann man jetzt auch m4a als Audioformat exportieren.
  • Render Presets
    Benannte man das Preset MP3 um in mp3, so wurde es nicht mehr erkannt und eine Fehlermeldung erschien. Presets können nun groß und klein geschrieben benannt sein. gemeldet von Malik Aziz
  • Quick Snippet Render
    Es gibt eine neue Action, die es schnell einem erlaubt die Time-Selection als Flac rauszurendern. Man wählt eine Time-Selection, startet die Action „Quick render of the snippet in time selection as Flac“, gibt einen Namen ein und dann wird die Projektstelle rausgerendert. Das Ergebnis wird im Projektordner/RenderedSnippets gespeichert. Die Dateinamen beinhalten die Projektposition, an der man die Stelle herausgerendert hat.
  • Youtube-Chapters
    Im Menü Podcast > Chapter markers gibt es jetzt einen Menüpunkt namens „Export Youtube Chapters to Clipboard“, der die Kapitelmarken im Youtube-Kapitelmarkenstil in die Zwischenablage packt. Diese kann man in der Description des zu erstellenden Youtube-Videos nutzen, um Kapitelmarken zu setzen.
  • Kapitelmarken URLs
    Das Exportieren von Kapitelmarken als chapters.txt-Datei unterstützt neu eingegebene Kapitelmarken-URLs. Somit ist der Import von Kapitelmarken mit Urls etwas leichter für PodLove. gewünscht von d33pjs
  • Render Fertig-Ping
    Es gibt jetzt die Möglichkeit einen Sound abspielen zu lassen, wenn das Rendering fertig ist/abgebrochen wird. Dazu in den Settings den Punkt „Ping sound when render is finished/aborted“ anwählen. gewünscht von Einigen über die Jahre

Navigation

  • Skip Loop Playback, retain view when Follow Mode is off
    Skip Loop Playback verschiebt den View zum Anfang der Time-Selection wenn ausgeführt. Das kann unerwünscht sein wenn man das Ende der Time-Selection passend zurecht schieben möchte, nicht den Anfang. Daher gibt es nun weitere Versionen der Action, die den eingestellten View erhalten, wenn der Follow-Mode ausgeschaltet ist. Diese haben „retain view“ im Namen. gewünscht von Tim Pritlove
  • 5.1.1: Ctrl+rechts
    Während der Wiedergabe sprang nur der Editcursor, nicht der Playcursor weiter, im Gegensatz zu Ctrl+links. Das ist nun gefixt. – danke an Malik Aziz

Recording

  • Muting von Tracks während der Aufnahme
    Es ist jetzt möglich Huster oder Ähnliches schon während der Aufnahme zu muten. Dazu eine Zeitselektion machen, die Maus über den Track bewegen wo gemutet werden soll und dann Alt+Y, was die Action „Time Selection: Mute track under mouse within time-selection(Ultraschall)“ auslöst. So kann man Arbeit aus der Post-Produktion schon während der Aufnahme erledigen.
    Es gibt auch als Alternative eine Action namens „Time Selection: Mute selected tracks within time-selection(Ultraschall)“, die das Muten der Time-Selektion auf ausgewählten Tracks macht und man sich auch auf einen Shortcut setzen kann. gewünscht von Malik Aziz
  • Ripple Insert Recording
    Edit Marker wurden verändert, wenn man Ripple Insert Recording benutzt hat. Dies wurde behoben. gemeldet von Max Jacob Ost
    5.1.1: Es wurden keine sauberen Undo-Punkte erzeugt, so dass Undo und Redo Marker und Items im Projekt unvorhergesehen verschieben konnte. Das ist nun behoben, so dass mit ein paar Mal Undo die Aufnahme rückgängig und ein paar Mal Redo die Aufnahme wieder hergestellt werden kann.

Post Produktion

  • Manuelles Ducking von Tracks
    Es gibt eine neue Action, die manuelles Ducking von Tracks in der Post-Produktion erlaubt. Hierzu wählt man die Tracks aus, die geduckt werden sollen, wählt eine Time-Selection und dann führt man die Action „Manual ducking of selected tracks within time-selection(Volume pre fx-envelope)“ aus. In die Volume-Automationsspuren der gewähtlten Tracks werden nun Lautstärkepunkte eingezeichnet und der ausgewählte Zeitbereich herabgesenkt um 8dB. gewünscht von tomtjes
  • Mute Actions
    Manchmal wurden in der Nachbearbeitung Mute-Punkte nicht ordentlich in die Mute-Spuren gesetzt, was zu kaputten Mute-Spuren führen konnte. Das ist nun behoben.
  • 5.1.1: Ctrl+T stellt Tracks nicht mehr scharf
    Wenn man Ctrl/Cmd+T auswählt, so werden neue Tracks nur noch scharf gestellt, wenn man noch nicht Prepare all Tracks for Editing gemacht hat. – gewünscht von Max Jacob Ost

Ripple Cut und Outtakes

  • Outtakes
    Stellen, die per Ripple Cut herausgeschnitten werden, sammelt Ultraschall im Hintergrund. Diese können dann mit der Action „Outtakes: Insert Outtakes into new project (Ultraschall)“ in ein neues Projekt eingefügt werden um so die gesammelten Outtakes eines Projekts zu haben.
  • Ignorieren von Locked Tracks
    Es gibt jetzt die Möglichkeit zu verhindern, dass Tracks, die auf „Lock track controls“ gestellt sind, mit geschnitten werden. Damit kann man verhindern, dass z.B. Musikbetten geschnitten werden. Dieser Modus kann in den Settings ein/ausgeschaltet werden. gewünscht von nitramred
  • Reviewing Edit
    Wenn man bislang RippleCut angewendet hat während Play lief, so blieb wurde die Abspielposition im Audio beibehalten um ein unterbrechungsfreies, weiteres Abhören zu ermöglichen. Hinzugekommen ist ein neuer Modus, der immer nochmal ein paar Sekunden vor dem grad gemachten Schnitt zurück springt, so dass man ihn nochmal anhören kann. Dieser Modus kann in den Settings ein/aus geschaltet werden. Es wird die „Preroll time preview“ aus den Ultraschall-Settings verwendet für die Anzahl Sekunden, die vor den Schnitt gesprungen wird. gewünscht von nitramred
  • View bleibt erhalten, wenn Follow Mode aus ist
    Wenn man einen Schnitt gemacht hat, während Play lief, so sprang der View zum Playcursor, weg vom Schnitt. Das passiert nur noch, wenn der Follow Mode an ist. Ansonsten bleibt der View beim gerade gemachten Schnitt stehen.

Marker Management

  • Chaptermarker Import
    Es können jetzt mit der Action „Markers: Import chapters from file as markers(Ultraschall)“ Kapitelmarken aus Audioformaten als Marker importiert werden. Bislang wurde nur WAV unterstützt, was wir auf eine Vielzahl weiterer Formate wie WAV, OGG, OPUS, MP3, etc erweitert haben. Mit der Action „Markers: Import edit-markers from mediafile as markers(Ultraschall)“ erzeugt der Import Edit-Marker. Beide Actions sind auch im Podcast-Menü verfügbar.
  • Go to Next Marker
    Wenn man mit der Action „Go to Next Marker“ ans Ende des Projekts gekommen ist, sprang der Editcursor immer zwischen dem letzten Marker und dem Ende des Projektes hin und her. Das ist nun behoben und der Editcursor bleibt am Ende des Projektes auch dort stehen.
  • Edit Marker
    Mit Shift+E kann man jetzt einen Edit-Marker anlegen, dem man eine Kurzbeschreibung hinzufügen kann. Dadurch weiß man sofort, weshalb man den Marker angelegt hat.
  • Markersounds
    Wenn man zwischen Projekt-Tabs hin und her gewechselt hat, so konnte es sein, dass der Marker-Sound abgespielt wurde, wenn diese Option aktiviert war. Der Markersound sollte aber nur abgespielt werden, wenn der Playcursor über einen Marker wandert. Dies ist behoben. gemeldet von Philipp Weißmann
  • Marker Dashboard
    Wenn man als Kapitelmarkenbild ein anderes Format genutzt hat als die unterstützten .png oder .jpg, dann erschien eine kryptische Fehlermeldung. Das ist nun behoben. gemeldet von Malik Aziz

MagicRouting

Beim Start wurde MagicRouting automatisch eingeschaltet. Das konnte dazu führen, dass beim Start Routings im zuletzt (wieder)-geöffneten Projekt überschrieben wurden. Es gibt nun eine Einstellung in den Settings, „Always start MagicRouting at startup“, mit der man das automatische Einschalten von MagicRouting ausschalten kann. Das bewirkt, dass der zuletzt eingestellte State des MagicRoutings wieder hergestellt wird beim Start von Ultraschall. War es aus, bleibt es beim Neustart aus. War es an, bleibt es beim Neustart an. gemeldet von Einigen

Soundboard

  • Playlist-Feature
    Manchmal spielte die Action für den nächsten Sound in der Soundboard-Playlist den falschen Sound. Dies ist jetzt behoben, dank tomtjes.

Stream Deck

  • Fehlermeldung
    Wenn die Stream Deck-Software nicht installiert war und man die Stream Deck-Action aufrief, so erschien eine für Normalsterbliche nicht nachvollziehbare System-Fehlermeldung. Die wurde durch eine richtige Fehlermeldung ersetzt.

Moonlander

  • Highscores
    Eure Highscores vom Podstock sind nun Teil dieser Release. Schafft Ihr diese zu schlagen?