Mit Podlove und Auphonic wurden uns Produzierenden von Podcasts mächtige Werkzeuge an die Hand gegeben. Was jedoch fehlte, war eine für Podcasts optimierte Umgebung für Aufnahme und Produktion der eigentlichen Podcasts.
Die verschiedenen DAWs (Digital Audio Workstations) haben verschiedene Vor- und Nachteile, seien sie finanzieller Natur oder in Bezug auf Features. Reaper besetzt hier nach Meinung vieler einen Sweet Spot: für schlanke 65 € erhält man das Schweizer Offiziersmesser unter den DAWs, entwickelt von Audio-Nerds (das alte Winamp-Team).
Das Problem: Ästhetisch und in teilen auf funktional ist Reaper – in der Windowswelt verankert – eine mittlere Zumutung. Zudem sind dutzende Presets gut für Musikproduktionen eingestellt, out-of-the-box jedoch nahezu absurd falsch für uns Podcaster – etwa die Orientierung an Takten statt an Zeiteinheiten.
Ultraschall optimiert die Aufnahmesoftware „Reaper“ soweit wie nur irgend möglich für HighEnd- Podcasting. Eine DAW von Podcastern für Podcaster. Hierbei werden drei Ebenen angegangen: