Ein Podcast wird lebendig, wenn man live Einspieler verwendet. Wie bringt man aber nun Jingles, Musik und sonstige Einspieler live und elegant in den Podcast? In dieser Folge schauen wir uns dazu zunächst eine sehr robuste, klassische Umsetzung an – der Einsatz eines externen Zuspielers.

Dieses mal schauen wir uns die verschiedenen Effekte an, die eine PodcasterIn gern auf ihrer Stimme haben will.

Wer einmal in der Metaebene zu Besuch war, kennt sie: Räuspertasten, die über eine Wiimote aktiviert werden. In diesen beiden Teilen zeige ich wie das funktioniert. Nebenbei lernen wir etwas über die Automation in Reaper – insgeamt schon eher für Fortgeschrittene.

Der Schnitt eines mehrspurigen Podcast in Reaper ist einfach und effizient – wenn man sich ein paar Tricks aneignet.

Ich zeige einen Workflow, wie man Kapitelmarken aus Reaper hin zu Auphonic bekommt und damit wiederum sowohl in die Podcast-Dateien als auch Podlove.
WICHTIG: damit der Trick klappt, muss man wie in Folge 1 gezeigt die Zeitleiste auf das Format „Hours:Minutes:Seconds:Frames“ umgestellt haben!

Die Mehrspuraufnahme des kleinen Mannes: auch mit einem sehr günstigen Mischpult das keine getrennten Kanäle an den Rechner sendet kann man zumindest zweispurig aufnehmen.

Ich erläutere das Prinzip einer einfachen Mehrspuraufnahme in Reaper.

Ich erläutere das vollständige Ziel-Setup dieser Screencast-Reihe: Mehrspuraufnahme mit Reaper, Einspieler ohne Kabel, Monitoring, Livestreaming, Skype N-1 Schaltung, EQ, Expander, Kompressor, Schnittechniken, Kapitelmarken zu Auphonic.